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Fragwürdige Berichterstattung der etablierten Medien über den Dokumentarfilm "Loose Change" und die 9/11-Wahrheitsbewegung

Der 9/11-Dokumentarfilm "Loose Change", produziert von Dylan Avery (22), Korey Rowe (22) und Jason Bermas (26) wurde bereits 50.000 Mal auf DVD verkauft, zehn Millionen Mal auf Google Video gesehen und wer weiß wie oft kopiert und von websites oder Filesharing-Netzwerken heruntergeladen.

Laut Umfragen von angesehenen Meinungsforschungsinstituten wie Zogby glaubt rund die Hälfte der Amerikaner inzwischen an eine Beteiligung der Regierung an 9/11 und fordert neue Ermittlungen.

Angesichts solcher Zahlen können die etablierten Medien das Heer der aufgewachten Bürger nicht mehr ignorieren oder als ein Häuflein paranoider Verschwöhrungsspinner

abtun, sondern sehen sich gezwungen auf den nächsten Verteidigungsring zurückzuweichen.

Der Schreiber eines Artikels in der Berliner Zeitung bespricht die alte, erste Version von Loose Change und erwähnt immerhin den "Einsturz" von WTC-7 ("ein benachbartes, kaum beschädigtes WTC-Gebäude"), lässt aber ansonsten alles aus was sich auf die
kontrollierte Sprengung der Gebäude bezieht:

- Die zahlreichen Meldungen von Explosionen im WTC durch die Feuerwehrleute

-  die Aussage vom Sicherheitschef der Feuerwehr dass sich seiner Einschätzung 

   nach Sprengstoff im gebäude befand

-  die physikalische Unmöglichkeit dass moderne Hochhäuser in  

   Freifallgeschwindigkeit symmetrisch nach unten zu Staub zerfallen selbst wenn sie  

   nicht einmal von einem Flugzeiug getroffen wurden (>>WTC-7)

-  die Aussagen des Mannes dessen Firma die Stahlkonstruktion des WTCs zertifiziert

   hatte: Dem Stahl des WTCs hätte die Brände an 9/11 nichts ausmachen dürfen

etc. etc.

Ebenfalls wird rein gar nichts erwähnt über vergangene Beispiele von regierungsgesponsertem Terror, was natürlich darauf hindeutet dass sich der Redakteur nicht tiefgreifend mit dem Thema beschäftigt hat.

Er kommt dann natürlich zu dem Schluss, der Inside Job sei "unbewiesen".


Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger zitiert den Schmierartikel über die 9/11-Wahrheitsbewegung der im amerikanischen Magazin "Popular Mechanics" erschienen war ohne zu erwähnen dass der Hauptverantwortliche für diesen Verriss
niemand geringeres als Ben Chertoff gewesen war, der Cousin vom US-Heimatschutzsekretär Michael Chertoff. Letzterer war unter anderem durch ein Folter-Memo negativ aufgefallen. Ist es zuviel verlangt, diese Tatsachen zu recherchieren und darauf hinzuweisen?

Der Popular-Mechanics-Artikel reagierte auf schwache Strohmann-Argumente und vermied jegliche echte Auseinandersetzng mit den Kernpunkten der 9/11-Inside-Job-Beweisführung.

Im FAZ-Artikel der  vom Spiegel übernommen worden ist, heißt es Loose Change hätte

"kein Geheimnis" da der Film ein bloßer "Zusammenschnitt von öffentlich zugänglichen Dokumenten" sowie "Ausschnitten aus Fernsehberichten und -interviews, von Regierungszitaten und Augenzeugeninterviews" sei.

Ich kann mich nicht entsinnen, dass die FAZ oder der Spiegel jemals auch nur einen Bruchteil der signifikanten Fakten publiziert hat die in Loose Change gezeigt werden.
Der Spiegel und die FAZ würdigen eine klassiche, handfeste und umfangreiche Recherche jetzt als das bloße Zusammenklauben von "öffentlich zugänglichen" Fakten herab und erwähnen mit keinem Wort die Interviews die die LC-Macher persöhnlich führten oder die Experimente die mit Hilfe von Experten durchgeführt wurden (u.a. die Erfolgsquote von Handy-Verbindungen in Flughöhe komerzieller Passagiermaschinen).

Loose-Change-Produzent Corey Rowe war außerdem bereits als Soldat im Kriegseinsatz im Irak und in Afghanistan, er war direkt in ein Massaker verwickelt und
konnte beobachten wie Mainstream-Fernsehsender Sachverhalte in ihrer Berichterstattung völlig verdrehten.

>> Videointerview mit Corey Rowe (englisch): Teil 1

                                                                                    Teil 2

 

Trotzdem erwecken die etablierten Medienkonzerne in ihren Berichten den Eindruck, eine Bande Rotzlöffel hätte einfach allgemein bekanntes News-Material im MTV-Stil zusammengeschnitten.

Der Artikel auf diepresse.com behauptet gar, Loose Change sei "im Alleingang von Dylan Avery erstellt" worden. Anscheinend war eine einminütige Recherche, mit der man diesen Fehler hätte vermeiden können, zuviel gewesen.


Die Welt versucht es mit schlichter Herabsetzung: "Es ist für einen Jungen ohne Kaderschulung meisterlich, wie er aus Insinuation, Zweifel, Halbwahrheit den Mythos des Komplotts braut."

Ich würde gerne lesen was die Welt zu den zahlreichen Experten, Geheimdienstlern, und Politikern sagt, die die 9/11-Inside-Job-Position vertreten (u.a. Ex- MI5-Agent David Shayler, die ehemalige Nummer 3 in Tony Blairs Kabinett Michael Meacher, der deutsche Ex-Bundesminister Andreas von Bülow) oder uns zumindest handfeste Belege dafür liefern dass die Regierung eine Vertuschung betreiben.

Wir können anhand der Berichterstattung über die 9/11-Wahrheitsbewegung sehen,

welche Art von Journalisten die "Kaderschulung" hervorbringt und welche Qualität deren Recherche hat.

Der Gedanke dass 3 junge Männer mit Hilfe von Experten ein Komplott in der Größenordnung 9/11 aufgedeckt haben muss einen Journalisten der sein Studium abgerissen und sich bei einer größeren Zeitung jahrelang hochgearbeitet hat um vielleicht 300.000 Leser mit aufgewärmten Meldungen zu erreichen, gewaltig wurmen.

Überzeugen sie sich selbst:

>>Loose Change 2nd Edition mit deutschen Untertiteln auf Google Video

>>Unseriöse Argumentationstaktiken

 

Quellen:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/573452.html
http://www.ksta.de/html/artikel/1154434413310.shtml
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,429227,00.html
http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=h&ressort=ho&id=575453
http://www.welt.de/data/2006/07/29/978203.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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