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Mossad-Agent Pearlman veröffentlicht gefälschtes "Al-Kaida Video"

In der Zwischenzeit authorisiert Bush die CIA zur Finanzierung und Bewaffnung der echten Al-Kaida im Iran

Paul Joseph Watson
Prison Planet - 30.05.2007
Übersetzung: Thomas Roth für infokrieg.tv


Der jüdische Mossad-Agent Adam Pearlman, der einst beißende Essays schrieb in denen er Muslime als "blutdürstige Terroristen" verunglimpfte, ist wieder mal als "Al-Kaida Wortführer" aufgetaucht, um der schwindenden Zahl der US-Amerikaner Angst zu machen, die noch immer an die Existenz Al-Kaidas außerhalb von US-Geheimdienstkreisen glaubt.

"Ein US-amerikanisches Mitglied der Al-Kaida warnte am Dienstag Präsident Bush, er solle jedwede Involvierung in allen muslimischen Ländern beenden, um nicht einem viel schlimmeren Anschlag als dem Selbstmordattentat vom 11. Sept. entgegen zu sehen,"

so eine neue Videobotschaft.

"Eine weiße Robe und einen Turban tragend, sagte Adam Yehiye Gadahn - der auch unter dem Namen Azzam al-Amriki bekannt ist - dass Al-Kaida bezüglich ihrer Forderungen nicht verhandlungsbereit sei,"

 berichtet die Associated Press.

Wer ist nun dieser mysteriöse Adam Yehiye Gadahn?

Das FBI listet Gadahns Decknamen wie folgt: Abu Suhayb Al-Amriki, Abu Suhayb, Yihya Majadin Adams, Adam Pearlman und Yayah.

Sein echter Name lautet Adam Pearlman und sein Großvater ist kein Geringerer als der späte Carl K. Pearlman; ein prominenter jüdischer Urologe aus Orange County. Carl war auch Vorstandsmitglied der Anti-Defamation League (ADL), einer Organisation, die 1993 beim Ausspionieren von US-Amerikanern für Israel erwischt wurde. Mike Rivero berichtet dazu auf whatreallyhappened.com.
Israels Geheimdienst Mossad wurde 2002 dabei ertappt, eine falsche Al-Kaida-Zelle als Vorwand für einen Angriff gegen die Palästinenser zu kreieren. Pearlman hat die Gabe, seine Bänder stets zu den politisch opportunsten Zeiten für Bush zu veröffentlichen; zum ersten Mal betrat er kurz vor den Präsidentschaftswahlen 2004 die Bühne und dann wieder direkt nach dem Hurrikan Katrina, als die Zustimmungsrate des Präsidenten schnell abzustürzen begann.

Weitere Mainstream-Publikationen, wie der "Los Angeles City Beat", haben Pearlman bereits als "cartoonhafte Propagandafigur" abgewiesen.

Pearlman genoss eine Hippie-Erziehung, einen kurzen aber intensiven Flirt mit Death Metal und bezeichnete vor seiner plötzlichen Wandlung Muslime einst als "blutdürstige, barbarische Terroristen". Pearlman war ein jüdischer Hardcore-Zionist, der Essays und Hetzschriften schrieb, in denen er den Islam diffamierte. Er prügelte sich sogar in Moscheen und verletzte dort Gläubige.
Gadahn
Pearlman, der jüdische Hardcore-Zionist, der Muslime beleidigte und verprügelte, lässt sich einen Bart wachsen und wird plötzlich zum "Al-Kaida Pressesprecher" 

Pearlmans Lebensgeschichte und die hochverdächtige Art, wie er seine plötzliche Hinkehr zum Islam in einem einzigen Internet-Posting erklärte und später zum Sprachrohr für "Al-Kaida" wurde, liefern alle nötigen Hinweise für die Folgerung, dass Pearlman als Doppelagent tätig ist und höchstwarscheinlich für den Mossad arbeitet.

Wieder einmal erhielt die IntelCenter-Group das Pearlman Video, ein Auftragnehmer der US-Regierung; und ihr Chef Ben Venzke hat die Authentizität des Bandes in Medien-Interviews zur Story untermauert. In unserem letzten bahnbrechenden Exposé haben wir die Verbindungen zwischen Intelcenter (eine Gruppe, die regelmäßig Al-Kaida Bänder "erhält") und dem Pentagon enthüllt. Intelcenter ist ein Ableger von IDEFENSE, das von dem ehemaligen ranghohen militärischen Nachrichtendienst-Offizier und Psy-Op Spezialisten Jim Melnick besetzt wurde, der widerum direkt für Donald Rumsfeld gearbeitet hat.

Intelcenter steckte hinter der Veröffentlichung des sog. "lachenden Entführer"-Videos im Oktober 2006, welches Mohammad Atta und Ziad Jarrah angeblich dabei zeigte, wie sie ein Al-Kaida-Treffen im Jahr 2000 besuchen und ihren letzen Willen und Testament verlesen.

Ausschnitte des Videos, welches mit Bildmaterial der "lachenden Entführer" Jarrah und Atta durchsetzt war und das zeigt, wie Bin Laden eine Rede vor einem Publikum in Afghanistan am 8. Januar 2000 hält, wurden (so Terrorexperten) dem Überwachungsvideo eines "Sicherheitsamtes" entnommen.
Gadahn
Damalige Berichte enthielten das Eingeständis der US-Regierung, seit 2002 im Besitz der Bilder gewesen zu sein, wohingegen andere Quellen behaupteten, das Material sei schon 2001 bei der US-Invasion in Afghanistan gefunden worden. Und doch wurde bizzarerweise kolportiert, das Video (welches die Handschrift einer verdeckten Aufnahme durch US-Geheimdienste trägt und sich schon zugegebenermaßen seit fünf Jahren in US-Besitz befand) sei über das Wochenende vom 31.09./01.10. durch Al-Kaida veröffentlicht worden.

Das Video enthielt desweiteren Segmente, die erstmals in einem britischen Dokumentarfilm namens "The Road To Guantanamo" im März 2006 ausgestrahlt wurden. Der Kontext der entsprechenden Szene in den nachgestellten Aufnahmen des Dokumentarfilms zeigte US-Verhörspezialisten beim Versuch, Geständnisse aus Guantanamo-Gefangenen bzgl. einer angeblichen Al-Kaida Mitgliedschaft zu erzwingen. Ihnen wurden dabei manipulierte Filme vorgespielt, in denen ihre durch Computer nachgestellten Gesichter eingefügt waren, um den Anschein zu erwecken, dass sie am 08.01.2000 an besagter Rede Bin Ladens teilgenommen hätten.

Erneut wird dem US-amerikanischem Volk ein Schreckgespenst vorgehalten, um das Überlaufen der landesweiten Ressentiments gegen das anhaltende Gemetzel im Irak zu unterdrücken; insbesondere vor dem Hintergrund, dass dieser Mai der tödlichste Monat war, was die Rückkehr unserer Jungs in von Flaggen drapierten Särgen betrifft.

In der Zwischenzeit hat Bush die CIA zur Finanzierung und Bewaffnung der Jundullah (eine sunnitische Al-Kaida Organisation) authorisiert, damit sie zur Destablisierung von Ahmadineschads Regierung den Iran attackieren.

Während Bush in seiner "Rose Garden"-Rede effekthascherisch darüber sinniert, wie Al-Kaida unsere Kinder töten will und Mossad-Agent Pearlman sich auf einem Video über ein neues 9/11 auslässt, wird die einzig "echte" Al-Kaida von unserer eigenen Regierung ausgerüstet, finanziert und trainiert, um im mittleren Osten unschuldige Zivilisten als Wegbereiter für das nächste Kapitel des neo-konservativen Aderlasses zu töten. Derweil werden uns krude Propaganda-Bänder in dem Bemühen serviert, uns alle durch Täuschungsmanöver für die Unterstützung dieser Pläne zu gewinnen.

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