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und Harvard-Doktor für Politikwissenschaft: Wir befinden uns bereits in
einer von der globalen Elite gesteuerten Rezession50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Wirtschaftsdepression wie im Jahr 1929 als Vorwand für die Interessen der Globalisierer erleben werden
Steve Watson Infowars.net Wednesday, August 15, 2007
Der investigative Journalist, Wirtschaftsexperte und Harvard-Doktor für Politikwissenschaft Jerome Corsi
war am Dienstag zu Gast bei der Alex-Jones-Radioshow und sprach über
den Zustand der Weltwirtschaft und den gesteuerten Verfall hin zu einem
globalisierten Geldsystem. Corsi
warnte, dass die Börsenkrise die wir zur Zeit beobachten können nur die
Spitze eines Eisbergs ist; der Bruchteil einer globalen Kernschmelze.
Die vereinigten Staaten und die restlichen Länder des Westens werden
ausgeweidet von neo-merkantilistischen Institutionen die ein neues globales Monopol formen wollen.
"Wir
befinden uns in einer Phase der Stagflation, eine Mischung aus
Stagnation und Inflation. Wir sind bereits in einer Rezession, es wurde
einfach bislang noch nicht öffentlich verkündet. Ich denke die
Situation wird sich im Rest des Jahres 2007 bis ins nächste Jahr
hindurch verschlechtern,"
sagte Corsi.
"Es
wird mehrere Jahre anhalten, es liegt hauptsächlich daran dass wir
soviel Produktion von Gütern an China verloren haben. Sogar wenn unsere
Währung absäuft, gibt es keine Exporte mehr die wir produzieren und die
Einnahmen bringen. Die Währung ist verloren, sie wird weltweit heimlich
still und leise verkauft von den Öl produzierenden Staaten und von
China. Der Euro wird zunehmend zu unserer ausländischen Reservewährung."
"Die
primären Indikatoren der Inflation wurden aus den verschiedenen Indexen
herausgenommen. Nahrungsmittelpreise sind nicht drin und Energiepreise
auch nicht. Diese beiden steigen massiv im Moment und werden auch
weiterhin steigen."
Corsi
warnte dass diese Entwicklung die Formel für die Schaffung des Amero
sein wird, eine kontinentale Lösung für das Problem des abgesoffenen
Dollars.Hören sie das gesamte Interview hier. Nach
einer Anforderung unter dem Informationsfreiheitsgesetz erhielt Corsi
letzten September die ersten Dokumente über die Aktivitäten zur
Schaffung einer panamerikanischen Union. Die Dokumente zeigen dass eine Bandbreite des US-amerikanischen Verwaltungsrechts unter dem Programm "Sicherheits- und Wohlstandspartnerschaft" umgeschrieben wird um eine
"Integration" und eine "Harmonisierung" mit dem Verwaltungsrecht in
Mexiko und Kanada herbeizuführen; eine Entwicklung wie wir sie in
der EU beobachten können. Die
Dokumente nehmen Bezug auf über 13 Arbeitsgruppen einer organisierten
Infrastruktur die sich aus Funktionären aus den meisten Teilen der
Regierung zusammensetzt, darunter das Außenministerium, Heimatschutzministerium, Handelsministerium, Finanzministerium, Agrarministerium, sowie die Ministerien für Transportwesen, Energie, Gesundheit und Soziales. Corsi berichtet außerdem
dass vor kurzem der stellvertretende Außenminister Thomas A. Shannon
bei einer Konferenz unter hohen Sicherheitsbestimmungen in Banff ein Gremium leitete, bei dem eine Präsentation von Professor Robert Pastor zu hören war, der
Autor eines Buches welches die Schaffung einer nordamerikanischen Union
unter einer Regionalregierung sowie die Übernahme des Amero als Ersatz
für die existierenden Währungen bewirbt. Nur eine Verschwörungstheorie? Nicht laut führenden Wirtschaftsexperten wie Steve Previs von Jefferies International der in einem Programm des Fernsehsenders CNBC mit folgenden Worten zitiert wurde:
"Ich
denke dass die Leute die nur in Dollars denken, sich auf den Amero
konzentrieren müssen. Das ist die Sache über die keiner redet und die,
glaube ich, große Auswirkungen haben wird......auf das Leben von jedem
in Kanada, den USA und Mexiko...."
Ein
globaler Crash und ein völlig entwerteter Dollar der kaum mit dem Peso
konkurrieren kann, bereiten den Weg hin zu einer nordamerikanischen
Währung. Dies wird wird ein Disaster sein für alle Amerikaner die ihren
Lebensstandard erhalten und sich nicht auf der Straße in der Schlange
einer Suppenküche wiederfinden wollen. Corsi sagte in dem Interview eine schwere Rezession voraus, die zwischen fünf und sieben Jahre andauern wird:
"Wir
werden uns davon mindestens fünf Jahre lang nicht erholen. Die Leute
heute denken dass die Zahlen des Immobilienmarktes gefallen sind, dabei
ist das noch gar nichts. Die Zahlen werden auf 50 % des Höchstwertes
fallen. Wir werden an einem Punkt ankommen an dem Wohneigentum in
bestimmten Märkten wertlos sein wird."
"Es
ist nicht so dass es keine Käufer da draußen geben wird, es wird
einfach keinen Kredit für sie geben. Wir werden jetzt einen
Krediteinbruch haben, sogar wenn man qualifiziert ist wird man 20%
Eigenkapital brauchen und selbst dann wird es schwierig sein, einen
Kredit zu vernünftigen Konditionen für ein Haus zu erhalten."
Corsi
empfahl eindringlichst jedem der dazu in der Lage ist, schnellstmöglich
alle Hypotheken abzuzahlen und aus den Schulden herauszukommen.
Zweitens empfahl er Investments in Gold statt Aktien und Obligationen,
weil letztere auf ungesicherter Währung basieren und gewaltig an Wert
verlieren werden:
"Der
Derivatenmarkt könnte weltweit ein Volumen von 450 Billionen Dollar
(450 trillion dollars, Anm.d.R.) haben und abstürzen. Alleine bei
den Hedge Funds in den USA und im Hypothekenmarkt gibt es drei bis fünf
Billionen Dollar Schulden und das wird zu einem Kollaps führen. Das
heißt es wird drei bis fünf Billionen Dollar Verluste geben. Jemand
wird das auffangen müssen und der Grund dass die Federal Reserve (die
US-Notenbank, Anm.d.R.) so viel Geld in Bankreserven wirft, ist weil wir andernfalls bereits Bankenschließungen hätten."
Dr.
Corsi warnte auch vor der verbreiteten Vorstellung, dass man bei
Inflation eine größere Hypothek schneller abzahlen kann solange man
Ersparnisse hat. Wenn man keine Hypothek mit
einer festen Zinsrate über eine lange Laufzeit hat und nicht die
Vertragsbedingungen kennt, dann könnten jederzeit die Bedingungen
geändert und die Restzahlungen kurzfristig in voller Höhe eingefordert
werden:
"Leute
die das nötige Geld haben werden sich haufenweise Häuser und
Grundstücke unter den Nagel reißen und diese Leute gehören nicht zur
Mittelklasse. Menschen werden ihre Häuser verlieren wenn sie große
Hypotheken haben und diese nicht zurückzahlen können. Jene
Institutionen und Personen die bereits reich sind, werden sich
schnappen was sie können; für den Normalbürger wird sich keine
Gelegneheit auftun, von der Situation zu profitieren."
Corsi
versicherte, dass der anhaltende Kollaps globale Ausmaße hat und
äußerst Ernst werden wird. Dies wird zu einer Regionalisierung führen
und zu den Beteuerungen der Elite, dass eine Harmonisierung der einzige
Weg sei, die kommende Rezession zu meistern. Dr.
Corsi glaubt mit Bestimmung, dass die Krise von der globalen Elite
absichtlich herbeigeführt wird, welche seit langem die
Regionalisierung, die Einheitswährung und einen leicht
monopolisierbaren Markt vorantreibt:
"Die Sache ist gesteuert, denn die Globalisierungsbewegung, die Liquidisierung
um die Märkte zu stabilisieren war völlig künstlich. Die Federal
Reserve wird in einem totalen Dilemma landen, wenn sie die Zinsraten
erhöht um den Dollar zu schützen, das wird die Wirtschaft noch weiter
absaufen lassen und den Immobilienmarkt noch tiefer in die Krise
stürzen lassen. Wir haben eine ökonomische Stagnation, den Verlust von
Realeinkommen, den Verlust von tatsächlichem Reichtum und eine
Inflation zur selben Zeit. Mit dem fallenden Dollar wird die Krise hin
zu einem Punkt manipuliert werden an dem die Leute den Amero oder jede
andere regionale Lösung annehmen werden wenn sie als Weg aus der Krise
angepriesen wird." Er
warnte dass die 400 Milliarden, die vergangene Woche in die
Aktienmärkte gepumpt worden sind, die gesamte Kernschmelze nur
kurzfristig verzögern können und nur einen plötzlichen Crash verhindern
sollten. Im Einklang mit der Analyse der Financial Times of London und
dem ehemaligen Chefökonom der Weltbank Josef Stiglitz sagte Corsi, er sehe keine Möglichkeit, den Kollaps aufzuhalten. Die einzige Frage ist, ob es ein langsamer oder ein schneller Prozess sein wird. Er glaubt außerdem, dass es eine 50-50-Chance gibt dass es eine riesige Depression wie im Jahr 1929 geben kann:
"Dies
ist der schnellste Sturm zur Ziellinie einer US-Regionalwirtschaft,
einer nordamerikanischen Union, den ich jemals gesehen habe. Die Elite
rennt als würden sie diese Chance nie wieder haben. Es wird die zehnte,
elfte Stunde sein wenn diese Schlacht gefochten wird. Sie glauben dass
sie jetzt gewinnen können und sie werden bis zum Letzen gehen um eine
nordamerikanische Union zu schaffen und den Dollar absaufen zu lassen."
Der
Absturz der Wirtschaft der USA wird von derselben globalisierenden
Raubtierpolitik hervorgerufen die uns immer noch als Lösung für das
weltweite Chaos angepriesen wird. Blutsauger wie der internationale Währungsfond und die Weltbank, die Elite-Zentralbanken und Privatkonzerne haben die dritte Welt ausgeweidet und konzentrieren sich jetzt auf die entwickelte Welt. Die
Einheitswährung und die "neue Wirtschaftsordnung" sind Riesenschritte
auf dem Weg hin zu einer Weltregierung. Europa hat bereits eine
Einheitswährung während die Tage des Dollars gezählt scheinen. Wenn das
Geld von Privatkonzernen gedruckt und in Umlauf gebracht wird,
überraschen dann die Bestrebungen für eine Übernahme von anderen
Währungen? Eine
globale Einheitswährung soll bis zum Jahr 2018 existieren, wenn alles
nach nach Plan läuft. Ein berümtes Titelblatt der Zeitung The Economist
von 1988 verdeutlicht dies: Ein Phoenix steht auf brennendem Papier,
symbolisch für den Aufstieg aus der Asche der zerstörten, alten
Währungen. Der Satz 'Macht euch bereit für eine Weltwährung' steht
daneben. | 
| Der zugehörige Artikel mit der überschrift "Macht euch bereit für den Phoenix" sagt dass
"dreißig
Jahre in der Zukunft die Amerikaner, Japaner, Europäer, die Bewohner
von anderen reichen und manchen ärmeren Ländern für ihre Einkäufe mit
derselben Währung bezahlen werden."
Laut dem Artikel wird nationale Souveränität mit der neuen Währung und anderen Trends der Globalisierung verschwinden. Der
Phoenix würde nationale Regierungen in Fesseln legen. So etwas wie eine
nationale Finanzpolitik würde es nicht gebem. Der Phoenix würde von
einer neuen Zentralbank bereitgestellt werden, vielleicht vom
Nachfolger des internationalen Währungsfonds. Die
Inflationsrate weltweit, und dadurch die nationalen Inflationsraten
wären in der Hand der neuen Zentralbank, diese müsste jedoch Geld
leihen um ihr Budgetdefizit zu finanzieren. Ohne
Ausgleich für die Inflationssteuer wären Regierungen und deren
Gläubiger gezwungen, ihre Pläne über Kredit und Kreditverleih
sorgfältiger zu überdenken. Dies
würde einen großen Verlust an wirtschaftlicher Souveränität bedeuten,
aber jedwede Souveränität wird sowieso von den
Globalisierungsbewegungen weggenommen. Auch
in einer Welt von mehr oder weniger flüssigen Wechselkusren wurde die
politische Unabhängigkeit von Regierungen durch feindselige
Fremdnationen eingeschränkt.
Der Economist-Artikel schließt mit folgenden Worten:
"Markieren sie sich die Ankunft des Phoenix für 2018 und heißen sie ihn Willkommen wenn er kommt."
Robert Mundell,
der nobelpreistragende Wirtschaftsexperte dem oft die Wegbereitung für
die europäische Einheitswährung zugeschrieben wird, forderte im jahr
2004 eine Weltwährung. In einem Interview mit der französischen Zeitung Libération sagte Mundell:
"Angesichts des
Aufkommens des Euro und dessen Instabilität gegenüber dem Dollar
sollten Europa, die USA und die asiatischen Mächte zusammenkommen und
ein neues internationales Geldsystem schaffen."
Im
Jahr 2006 veröffentlichte die skandalträchtige Bank für internationalen
Zahlungsausgleich, allgemein anerkannt als das Zentrum der
Weltgeldpolitik, ein Strategiepapier welches das Ende der nationalen Währungen zugunsten eines globalen Modells für Währungen forderte.
Die BIZ ist ein Zweig der Bretton-Woods internationalen
Finanzarchitektur und
eng verbunden mit dem Bilderberg-Club. Sie wird kontrolliert von einer
inneren Elite welche alle großen Zentralbankinstitutionen weltweit
repräsentiert. John Maynard Keynes,vielleicht der einflussreichste
Ökonom aller Zeiten, wollte die Bank schließen lassen weil sie für
Geldwäsche der Nazis während dem 2. Weltkrieg benutzt worden war.
Das Endziel der globalen Elite ist natürlich eine Weltregierung. Seit
langem ist dem Establishment bekannt dass eine sofortige Forderung nach
einer Weltregierung von den Massen abgelehnt werden würde und dass eine
schrittweise, größtenteils heimliche Implementierung der neuen
Weltordnung der Schlüssel zum Erfolg sein wird. In der April-Ausgabe von 1974 des Magazins Foreign Affairs, der wichtigsten Publikation des
Council on Foreign Relations (CFR), argumentierte Richard N. Gardner
der eine Reihe an Außenministeriumsposten innehatte, dass
"das
Haus der Weltordnung von unten nach oben anstatt von oben nach unten
gebaut werden müsse. Es wird wie eine große lärmende, brummende
Verwirrung wirken, um William James' berühmte Beschreibung der Realität
zu verwenden, aber eine Beseitigung der nationalen Souveränität, eine
stückweise Untergrabung, wird sehr viel mehr erreichen als der
altmodische Frontalangriff."
Im
Einklang deutete der ehemalige Heimatschutzberater und Mitbegründer der
Trilateralen Komission Zbigniew Brzezinski während seiner Rede vor
Gorbatschows State Of The World Forum im Oktober 1995 auf
"Regionalisierunng" als den Schlüssel für "Globalisierung":
"Die
Vorbedingung für eine Globalisierung, eine echte Globalisierung, ist
progressive Regionalisierung, weil wir uns dadurch hin zu größeren,
stabileren und kooperativeren Einheiten bewegen."
Im Mai wurden die bislang größten Schritte unternommen um einen einheitlichen EU-US-Markt zu schaffen. Wie der CFR es ausdrücken würde, während dem "lärmenden, brummenden Chaos" haben wenige Leute es bemerkt. Jeroem
Corsi schloss mit einer Wiederholung seines Kernpunktes, nämlich dass
die weltweite Wirstschaftskrise künstlich hervorgerufen wurde um
hinterher die geplante neo-merkantilistische Lösung präsentieren zu
können:
"Wir
würden niemals die Souveränität der vereinigten Staaten oder des
Dollars aufgeben wenn es keine Krise gäbe. Der Council On Foreign
Relations veröffentlichte in der vorletzten Ausgabe
ihres Magazins einen Artikel von einem ihrer Top-Ökonomen namens Ben
Steel in dem offen verkündet wird dass die nationalen Geldsysteme tot
seien und dass wir uns zu Regionalwährungen und globalen Währungen
hinbewegen müssen. Uns wird ziemlich bald gesagt werden dass uns die
Bundesregierung nur dann schützen kann, wenn wir ihr gestatten, eine
nordamerikanische Regierung zu werden." |
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